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Praktische Tipps für mehr Zufriedenheit und Lebensglück am Ende deines Tages

In diesem Blog gebe ich dir praktische Tipps an die Hand, wie du deinen Tag am Abend zufriedener und glücklicher abschließen kannst, auch wenn du scheinbar nicht viel geschafft hast.


Kennst du das? Dein Tag war eigentlich ganz gut, es gibt genug Gründe dankbar zu sein, aber doch spürst du irgendwie eine (kleine oder große) Unzufriedenheit und möchtest am liebsten noch etwas "bewegen"? Gerade wenn wir in größeren Projekten stecken oder als Eltern unsere kleinen Kinder betreuen, sehen wir nicht täglich ein Ergebnis oder einen Fortschritt. Das kann frustrierend sein.


Ab heute ist damit Schluss, denn mit der rechten Perspektive und effektiven Tools erfährst du wieder mehr Zufriedenheit und Glück:

 

  • TIPP 1: Saat statt Ernte

  • TIPP 2: Ewigkeitsperspektive

  • TIPP 3: Gott, wie siehst du das?

  • TIPP 4: Pause von Social Media

 


Praktische Tipps:


TIPP 1:
Beurteile deinen Tag nicht danach, was du geerntet, sondern was du gesät hast. DENN DIE SAAT HAST DU WEITESTGEHEND IN DER HAND

Wir sind gewohnt, dass wir am Ende des Tages (vielleicht ganz unterbewusst) fragen: Was habe ich heute geschafft? Was habe ich heute erreicht?


Doch das ist nicht unbedingt klug. Zum einen haben wir selten in der Hand, was wir wirklich erreichen. Zum anderen stecken wir manchmal in Lebensphasen oder größeren Projekten, wo es viel Geduld und Zeit braucht, bis wir die ersten Früchte ernten können.


Es ist wie in der Natur: Der Bauer kann aussäen, aber ob es regnet oder wann die Sonne scheint, das hat er nicht in der Hand. Und doch bestimmen diese Faktoren zu einem Großteil den Ertrag, den der Bauer am Ende in den Händen halten wird.


Schließlich fährt er die Ernte ein und freut sich vielleicht über den Erfolg. Doch das ist nur ein kurzer Moment. Die Wartezeit vorher dagegen ist vergleichsweise lang. Warum also sollten wir uns nicht lieber täglich darüber freuen, was wir ausgesät haben - im Vertrauen darauf, dass Gott uns eine gute Ernte schenken wird?


Deine Saat kann ein freundliches Wort sein, eine Umarmung, eine Skizze, ein Coaching, eine Investition in dich. Deine Saat kann sein, dass du deinem Kind wiederholt etwas versucht hast beizubringen oder für deinen Mann gebetet hast. Oh, es gibt so viele verschiedene Arten des Säens.


Schreibe dir doch am Ende eines Tages gerne einmal auf, was deine Samen waren. Was hast du gegeben, ohne dass du jetzt schon einen Ertrag davon sehen kannst? Worin hast du investiert?


Unser Schreibtisch Set hilft dir dabei und erinnert dich mit dem Bibelvers aus Sprüche 16, 3: Du darfst alle deine Vorhaben mit Gott besprechen und sie an ihn abgeben - Er schenkt dir Gelingen!


 

TIPP 2:
Betrachte die Momente deines Tages aus Sicht der Ewigkeit. GOTT HAT DIE EWIGKEIT IN DEIN HERZ GEGEBEN,

so sagt es der Bibelvers in Prediger 3, 11. Mit anderen Worten: Du bist für die Ewigkeit geschaffen. Dein Herz sehnt sich nach Ewigkeit, sie ist dein Zuhause.


Aus Sicht der Ewigkeit sind meist Investitionen in Beziehungen (zu Gott, zu dir selbst, zu deinen Mitmenschen) von größerer Bedeutung als andere greifbare "Erfolge".


Indem du zum Beispiel Gottes Wort liest, hältst du nicht unbedingt ein unmittelbares Ergebnis davon in deinen Händen. Aber du wirst dadurch Gott immer besser kennen lernen, was - nicht nur aus Ewigkeitsperspektive - wertvoll ist. Vielleicht hast du auch jemandem von Jesus erzählt oder durch deine Taten auf den Glauben an Gott aufmerksam gemacht. Stell dir einmal vor, was das für ein Fest in der Ewigkeit sein wird, wenn du dort auf genau diesen Menschen triffst.


Versteh mich nicht falsch, wir alle haben "Alltagskram" zu erledigen, der sogar sehr schön sein und uns große Freude schenken kann. Aber am Ende des Tages haben wir manchmal nicht viel von dem geschafft, was wir uns an Aufgaben vorgenommen hatten. Vielleicht lohnt sich dann ein Perspektivwechsel und wir schauen besonders auf die Momente, die im Lichte der Ewigkeit bedeutsam sind.

 

TIPP 3:
Frage Gott UND HOLE DIR SEINE SICHT AUF DEINEN TAG AB.

Du kannst zum Beispiel beten: Gott, wie beurteilst du meinen Tag heute? Was siehst du, das ich nicht sehe? Welches Wort oder Bild oder welchen Gedanken hast du für mich?


Schreibe dir dein Gebet gerne auf, zum Beispiel in deinem Comfort Journal. Und dann notiere dir, was Gott dir an Gedanken oder Eindrücken geschenkt hat.


Kehre gerne immer wieder dahin zurück oder wiederhole diese Praxis als Teil deines Abendrituals. Du wirst erstaunt sein, wie wertschätzend Gott dich und deinen Tag sieht!


 

TIPP 4:
Mach eine Pause

VON SOCIAL MEDIA.

Auf Social Media bekommen wir quasi ununterbrochen von unzähligen Menschen auf dem ganzen Planeten präsentiert, was sie angeblich heute erlebt, geschafft oder innerhalb kürzester Zeit erreicht haben.


Das kann uns so demotivieren und zieht uns meist ganz unterbewusst herunter.


Ich ermutige dich, dass du dir eine Pause von Social Media gönnst und ganz bewusst für dich entscheidest, wann und was du konsumieren willst.


Es ist viel ermutigender, ein gutes Buch zu lesen oder die Lebensgeschichten von Menschen zu hören, die dir aufzeigen: Hej, es ist oft echt ein langer Weg und jeder hat seine Herausforderungen zu meistern. Doch gute Dinge brauchen Zeit und Geduld. Hab Mut zur Langsamkeit! Hab Mut, deinen Tag NICHT im Licht von Social Media zu bewerten, sondern ihn vertrauensvoll in Gottes Hände abzugeben und dich seiner Gnade zu überlassen!



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