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Tipps für eine glückliche Beziehung - zu dir selbst, zu Gott und in einer Partnerschaft

"Sag das meinem Mann!", schreibt mir eine Person auf Instagram als Reaktion auf eine Story, in der ich eine Versandpause im Onlineshop ankündige, weil wir als Familie in den Urlaub fliegen. Aus den Zeilen geht hervor, dass sie sich Familienzeit wünscht, das auch immer wieder bei ihrem Mann anspricht, aber es nicht zu klappen scheint.


In diesem Blogbeitrag gebe ich dir ein paar Tipps, wie du im Hinblick auf deine eigenen Bedürfnisse und Wünsche glücklich leben kannst mit dir selbst, mit Gott und gegebenenfalls auch in einer Partnerschaft (so du gerade in einer lebst).


Stay encouraged and blessed and have fun!

 

  • 1) Kommunikation

  • 2) Werte

  • 3) Beratungshilfe

  • 4) Deine Entscheidung

 


Praktische Tipps für dein Liebesglück:


1) Kommunikation DAS A UND O IST ERST MAL, SICH MITZUTEILEN.

Grundsätzlich ist das eine starke Ressource, wenn ehrliche Mitteilung überhaupt stattfindet.


Egal, in welcher Lebensverfassung du dich befindest: Sei ehrlich dir selbst und Gott gegenüber. Teile dich mit. Warte nicht, bis sich Dinge aufstauen, sondern sprich sie zeitnah an.


Finde Worte für das, was dich beschäftigt, formuliere deine Bedürfnisse und kommuniziere sie - dir selbst und Gott gegenüber und dann deinem/deiner Partner/in (sofern du in einer Beziehung lebst).


Höre dann zu, was dir selbst aufs Herz kommt, was Gott spricht und was dein Gegenüber äußert (zum Beispiel auch an eigenen Bedürfnissen).


Nutze gern regelmäßig ein Notizbuch, um deine Gefühle und Gedanken niederzuschreiben und zu strukturieren. Unser Agapé Notizbuch eignet sich hervorragend dafür, zumal es unter dem Leitwort der Liebe steht.


Du kannst dem Notizbuch den Titel geben "Meine Bedürfnisse" oder "Was mir wichtig ist" oder "Wie ich mich heute fühle". Und dann sammelst du an diesem Ort nur das, was zu diesem Thema passt. Wann immer es dir danach ist, öffnest du dein Büchlein und beantwortest dir selbst die Frage, wie es dir gerade geht und was du fühlst - in bestimmten Themenbereichen oder auch ganz allgemein.


 

2) Werte ARBEITE DEINE (KERN-)WERTE HERAUS.

Es gilt, die eigenen (Kern-)Werte herauszuarbeiten und, wenn man in einer Partnerschaft ist, auch die Werte als Paar und, wenn man Kinder hat, als Familie.


Mein Mann und ich haben uns ja über eine Datingplattform kennengelernt (falls du wissen willst, welche das war oder wie das ablief, schreib mir gern eine Nachricht:) und was ich im Nachhinein mega gut finde: Es wurde beurteilt, ob die eigenen Werte jeweils zu den Werten des anderen passen.


Was also sind deine Werte? Was ist dir wirklich wichtig und was hat demnach Priorität für dich? Wie sieht das dein/e Partner/in? Was sind eure gemeinsamen Werte? Um im Beispiel oben zu bleiben: Es klingt so, als ob ein Kernwert der Schreiberin „Familie“ ist. Wie sieht ihr Mann das? Teilt er diesen Wert, kann ihn aber gerade nicht so gut umsetzen oder hat er ganz andere Vorstellungen?


Anhand der jeweils eigenen Werte und Bedürfnisse gilt es, eine Strategie zu erarbeiten - für das eigene Leben und das Leben zusammen.

 

3) Beratungshilfe MANCHMAL KANN ES HELFEN, EINEN BLICK VON AUßEN ZUR HILFE ZU NEHMEN

und Beratung zu suchen, besonders wenn man selbst oder mit Gott oder miteinander festzustecken scheint.


In einer Partnerschaft und Familie gilt es einerseits, sich selbst und die Familie nach außen zu schützen. Somit ist dieser "Blick von außen" in keinem Fall die Schwiegerfamilie (Es hat einen Sinn, warum in 1. Mose 2, 24 steht, dass ein Mann seinen Vater und seine Mutter verlassen wird, um seiner Frau ganz anhängen zu können). Auch ist dieser "Blick" natürlich nicht jemand, der eine verflossene Liebe darstellt oder sonst wie als "Drittes" zwischen beide treten könnte.


Andererseits ist es aber manchmal nötig, Hilfe zu suchen, um Konflikte entzerren und frische Sichtweisen erhalten zu können. Ein:e Psycholog:in, Therapeut:in oder Coach:in können eine gute Anlaufstelle sein. Persönlich habe ich sowohl sehr gute Erfahrungen mit einem psychologischen Psychotherapeut als auch mit Beratung innerhalb unsrer Gemeinde gemacht.


In der Regel vereinbart man eine gewisse Anzahl an "Teststunden", in denen man sich erst mal kennen lernt. In diesem Rahmen kannst du schauen, ob die Beratung für dich passt. Nicht immer geben Ausbildung oder Ausrichtung aussagekräftige Hinweise für deine Beurteilung. Sie können ein erster Richtwert sein, doch erst bei genauerem Hinsehen merkst du, ob die Art der Beratung und die Ansichten der Person zu dir passen.

 

4) Deine Entscheidung

IST ES DANN, WIE DU NACH DEN GENANNTEN SCHRITTEN WEITER VERFAHREN MÖCHTEST.

Wenn diese Schritte gegangen worden sind: Kommunikation, gegenseitiges Mitteilen, Strategien erarbeiten, Werte ermitteln und Beratung von außen in Anspruch nehmen, gilt es eine Entscheidung zu treffen:


Welche Ergebnisse konnte ich/ konnten wir erzielen? Wie geht es mir/ uns damit? Wie möchte ich weiter verfahren? Bin ich mit dem Ist- Stand zufrieden und glücklich? Wenn nein, was bedeutet das für mich?


Mit diesem Poster aus unsrer Agapé- Serie wünsche ich dir Liebe in deinem Herzen und deinem Zuhause!




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